Über mich

Ein bisschen über mich:

Geboren 1971 in Schweden, 1977 dann nach Deutschland gekommen. Ich bin selbstständig, verheiratet und habe 2 Töchter, von der eine etwas die Liebe zu den 80ern teilt, die Musik gefällt ihr, aber mehr der Classic Rock als der Pop.
Die alten Computer findet sie sehr faszinierend. Wie einfach es war, aber dennoch die Grafik ausreicht und die Spiele noch heute viel Spaß machen. Ihr liebestes ist wohl Winter Games. Das kan ich nachvollziehen.

Den ersten Heimcomputer hatte ich 1983, ein C64 – der gute alte Brotkasten mit braunen Taster, aber schon grauen Funktionstasten, der mir sehr viel Freude brachte. Leider hatte ich nie eine Floppy und musste mich immer mit den Kassetten herumplagen. Dafür konnte ich aber jeden Titel schon am Pfeifen des Turboladers erkennen.

1986 bekam ich dann einen der ersten Amiga 1000, die nach Deutschland kamen. Dieser hatte noch die amerikanische Tastatur, die mit kleinen Aufklebern auf die deutsche ‘umgeklebt’ werden konnte. Speichererweiterung auf 512KB war dabei, sowie der Monitor 1081 – entwickelt für den Amiga aber seltsamerweise nur Mono, wo doch der Amiga tollen Stereosound hatte. Nun gut, der Amiga wurde natürlich an die Stereoanlage angeschlossen.
1987 verkaufe ich meinen C64 mit allem Zubehör an einen guten Freund für 300 DM. Das war eine Menge Geld 1987, die ich gleich in Software und Hardware für den Amiga investierte. Gut, viel gab es nicht, aber immerhin war ein zweites Diskettenlaufwerk drin.

Bis 1991 hatte ich den Amiga 1000. Als junger 20jähriger hatte ich an Computern aber kaum noch Interesse, so verkaufte ich den Amiga 1000 mit Monitor für nur 600 DM.

Knapp 3 Jahre später aber wollte ich wieder eine Computer. Commodore war aber schon fast tot, also wurde es ein günstiger 386PC, mit dem ich viele spannenden Stunden mit Battle Isle verbracht habe. Ach, das war ein geniales Spiel, bzw. ist es noch immer.

2001 kaufte ich auf einem Flohmarkt einen Amiga 600, für nur 30,- DM (!). Aber ich konnte damit nicht viel anfangen, der 600er war an mir vorbeigegangen, und er war im Grunde nackt, nur ein paar wenige Disketten und mit Nullmodemkabel etc. wollte ich nicht herumhantieren. Also verkaufte ich den wieder für 50,- DM.

2010 dann flammte die Retroliebe wieder auf. Alle Jahre zuvor war im mit WinUAE und Vice64 immer wieder zugangen. Aber nun sollte was anderes her. Also fing ich an, mir eine Mame Cab zu bauen. Das Gefühl, alte Arcadetitel an einem Cab zu spielen und nicht am PC, ist einfach ein anderes, richtiger. Nach dem Cab kam dann der nächtste Schritte, meiner Frau zuliebe. Diese wollte einen Flipper haben, also baute ich eine. Einen virtuellen mit Bildschirm als Spielfläche.  Beim ersten, dem Pin Devil, war es nur ein 32 Zoll Bildschirm. Aber er erfüllte seinen Zweck.

Nun hatte ich Blut geleckt. Es mussten noch meh Flipper her. Ich ergatterte auf Ebay günstig einen alten Shaq Attaq und etwas später aus der Szene einen WWF Royal Rumble in nahezu Mint-Zustand (also top, Gehöuse topp, Spielfeld top etc. nur das DMD hatt es Ausgasung).

Der Nachteil war aber nun, dass der selbstgebaute zu klein war. Also schlachtete ich diesen und baute einen neuen in Originalgröße, in einem alten Flippergehäuse (Soccer Kings). An diesem Cab – Back to the Pinball – wird nun immer weiter gearbeitet. Inzwischen sind dort romgesteurte Flasher und Force-Feedback für die Flipperfinger, Slingshots und Bumper eingebaut. Das Spielen an diesem ist fast wie an einem echten.

Im Januar begab ihc mich dann auf die Suche nach den alten 8, 16 und 32 Bit Maschinen, speziell dem Amiga und dem C64.

Ich wurde fündig und ersteigerte mal mehr, mal weniger, günstig eine C64 mit Datasette + Floppy, einen Amiga 600, einen Amiga 1200, einen Amiga 1000 (Juhuhu!!), einen Atari 520ST mit Laufwerk, einen Atari 1024STe und als letztes einen C64-II, der mit einem SD2IEC und JiffyDOS ausgestattet ist. Mit diesem wird die Floppy nicht mehr benötigt, eine SD-Karte ersetzt diese. Das Laden geht schnell und man hat zig Zausend Disketten im sofortigen Zugriff.

Das alle Geräte einwandfrei funktionieren versteht sich von selbst. Mit Retrobrite habe ich sie dann entsprechend wieder in einen guten Zustand versetzt, soweit möglich.

Schluss ist allerdings noch nicht :) Ein paar Anschaffungen der 80er Heimcomputer stehen noch an:

Atari 2600 – muss sein

Atari 7800 – tolles Gerät

Schneider CPC 646 – fand ich toll als Jugendlicher, weil das Basic so viel besser war als das vom C64.
Nun steht hier ein CPC6128, genauso gut, wenn nicht sogar besser, da Floppy.

Atari XL – ja, warum nicht? Steht hier nun auch, mit Floppy XF551

Sinclair Spectrum – die Gummitasten, muss einfach sein :)

Acorn A3000 (der könnte schwer werden, muss ich wohl in England suchen)

Und einen MSX noch, weiß nur nicht welchen…

Und dann noch so ein paar Spielekonsolen, die ich nicht mehr habe, bzw. nie hatte: NES; SNES; SEGA querbeet (besonders den Saturn hätte ich gern)
Sega Saturn erledigt! Sega Mega Drive II kam hinzu, und ein Atari 2600 ist hoffentlich auch bald bei mir.

Und, wenn mal der Keller gemacht ist – da warten noch knapp 50m² auch mich, vlt. noch den einen oderen anderen Arcadeautomaten :)

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