Meine U1541-II und das Chameleon sind da!

Hurra!

 

DSC00042Nach nur knapp 4 Wochen ist meine Ultimate 1541-II eingetroffen, und ich muss sagen, das ist schon ein geiles Teil. Sieht sogar schick aus.
Ein kein ganz günstiges Vergnügen, aber definitiv ein Must-Have für alle, die noch am C64 arbeiten/spielen!
Außer der Funktion eine oder mehrere Floppies zu emulieren, emuliert es außerdem noch einige Schummel- und andere Module, wie z.B. das FinalCartridge und eine REU, eine Speicherweiterung des C64 auf einige Megabyte.

Desweiteren kann es noch einen Stereo-SID nachbilden. Das ist aber meiner Meinung nach mehr eine kleine Spielerei, denn die Stereo-SID Musikstücke kann man an einer Hand abzählen.

Im Großen und Ganzen ein wirklich tolles Modul, das den Umgang mit dem C64 erheblich erleichtert und angenehmer macht.
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Außerdem kam auch mein Turbo Chameleon 64 an.

Ich hatte dieses bestellt, da ich mit einer viel längeren Lieferzeit der U1541 gerechnet hatte, nun aber kam es eben früher und ich hab noch mehr zu basten und zu probieren. Das Turbo Chameleon ist ebenso ein Modul für den C64, aber eines, das es in sich hat. Ersten hat es eine Floppyemulation, genauso wie auch das Ultimate 1541, wenn auch nicht so ausgereift und noch mit einigen Fehlern, dafür aber kann es noch viel mehr:

Es stattet den C64 mit einem VGA Ausgang aus, so dass der C64 direkt an einen Monitor angeschlossen werden kann, es biete eine REU oder ein GEO-Ram – was auch eine Speichererweiterung war, bietet auch die Funktion Cartridges wie das Final Cartrige und andere zu emulieren, aber das interesanteste ist die Fähigkeit, dass über das Chameleon andere Cores geladen werden können, so dass andere Computersysteme darauf laufen! So übernimmt bei eingesteckten Chameleon das Modul die meisten Aufgaben des C64, wie Bild, CPU, Sound etc, im Grunde ist der C64 nur noch Tastatur und Stomlieferant (und auch für die Grafik zuständig, wenn keine Monitor am VGA Ausgang). Ein Core für den C64 ist dabei und neu ist ein Core für einen Amiga mit 68020 Prozessor und ECS Chipsatz! Ja, richtig gelesen, für einen Amiga – d.h. ich lasse auf dem Modul einen emulierten Amiga laufen, so wie man es von WinUAE her kennt. Das ganze läuft noch nicht ganz rund, manche Fehler sind darin, aber diese werden sicher behoben werden.
Zu guter Letzt geht das alles auch Stand-Alone, d.h. es muss kein C64 am Modul hängen, nur das Modul alleine reicht aus, leider gibts da aber keine Joystickanschlüsse, aber auch da ist man dran, das wird eventuell über eine Kabelpeitsche demnächst gehen.

Jetzt wird es nur Zeit, dass noch andere Cores folgen, wie MSX, CPC, Speccie, Atari etc.. das wäre einfach nur klasse…

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CPC 6128 mit HXC Floppy

Es ist vollbracht. Mein Schneider CPC 6128, der im Original ein 3″-Zoll Diskettenlaufwerk hat, hat nun eine HXC Floppy, d.h. das originale Laufwerk habe ich ausgebaut, und stattdessen die HXC Floppy eingesetzt. Die HXC Floppy simuliert eine Unmenge an Diskettenlaufwerken, nur dass keine Disketten eingesteckt werden, sonder eine SD-Karte die Abbilder (Images) der jeweiligen Disketen enthält. So kann ich auf einer kleinen SD-Karte mit 4GB einige Tausende Diskettenabbilder unterbringen. Das heißt nicht einmal eine Diskette wechleln. Auswählen kann man die zu ladenden Images entweder bequem über eine Software direkt auf dem CPC, oder über die drei Tasten, die man hinten sieht. Dabei wird dann auf dem Display vorne die eingelegte Diskette bei Namen angezeigt und der Zugriff angezeigt.

Ich habe so eine Floppy bereits im Amiga, dort macht es so einfach Spaß, statt sich mit alten Disketten herumzuschlagen. Nun also auch am CPC. Demnächst werde ich dieses ‘Floppy’ wohl auch in den Atari 1024 STe einsetzen, aber wohl erst, wenn endlich meine Ultimate 1541 für den C64 und C128 und das SIO2SD für den Atari 800XL eingetroffen sind, denn auch diese Kisten wohl bequem mit SD-Karten gefüttert werden. Dazu dann aber mehr, wenn es soweit ist.

CPC 6128 mit eingebauter HXC Floppy

CPC 6128 mit eingebauter HXC Floppy

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DeluxePaint auf dem Amiga – was damit geht

Dieses Musikvideo wurde mit DeluxePaint auf dem Amiga erstellt. Natürlich nur das Video, nciht die Musil :)

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Ivar ist eingezogen

und hat mir geholfen, meine kleine Sammlung an alten Rechnern aus den 80ern und frühen 90ern besser aufzubewahren. Ivar ist das modulare Regalsystem von Ikea. Schnell und flexibel ist es und leicht zu erweitern, daher hab ich mich dafür entschieden.

Meine kleine Sammlung von Heimcomputern der 80er und frühen 90er Jahre

Meine kleine Sammlung von Heimcomputern der 80er und frühen 90er Jahre

Und es gab ein paar Neuzugänge. Ein Commodore 1200 im wunderbaren Zustand, kostete einen Zwanziger :) , Gehäuse und Tastatur topp, nicht angebohrt oder dergleichen. Ebenso einen Schneider CPC6128, ebenso im makellosen Zustand, nur leider hab ich es geschafft, den Monitor zu braten, der lief nämlich auch – gut, muss der Techniker ran, und noch einen

Die drei Neuzugänge

Die drei Neuzugänge

Auch 'neu': CPC6128

Auch 'neu': CPC6128

C64G, aus der allerletzen Baureihe, ebenso sehr guter Zustand und dann noch einen C128, der allerdings sehr vergilbt ist. Da muss ich dann also wohl mal mit Retr0bright dran.

Unterwegs an mich sind noch ein Atari 800XL mit Floppy und diversem Zubehör und ein weiterer C128, mit Floppy 1571 und ebenso diversem Zubehör. Wenn diese eingetroffen sind, sind dann 13 recht gut erhaltene 8 und 16 Bit Rechner aus den 80er und frühen 90er Jahren in meiner Sammlung.

Die Spielekonsolen bleiben allerdings im anderen Raum, bei den Flippern und dem Mameautomaten, denn dort steht der Fernseher, so dass ich schnell mal eine runde spielen kann. Zumal der Platz im RetroRegal mit den Konsolen eng werden würde :)

Jules ersten Schritte in BASIC

Jules ersten Schritte in BASIC

Und meine jüngere Tochter hat Gefallen am Programmieren gefunden. So wie wir in den 80ern mit kleinen Progrämmchen wie z.B. Zahlenraten.
BASIC ist wirklich in Minuten gelernt, musste ich feststellen. Angefangen am CPC6128, aber da dort noch der Riemen fürs Laufwerk fehlt kann sie nicht abspeichern,macht sie nun am Amiga weiter, dort mit HiSoft Basic.

Zuerst hatte ich ihr den C64 aufgebaut, aber auf dem C64 in Basic zu programmieren ist wirklich grausam, auch mit Erweiterungen wie z.B. Simons’ Basic.

Am Amiga werden ich noch GFA Basic austesten und BlitzBasic, mal schauen, wie ich als alter Hase damit zurechtkomme. Früher habe ich auf dem Amiga sogar in Assembler programmiert, aber seit nun 25 Jahren in der Richtung so gut wie nichts mehr gemacht.

Mein eigenes BASIC Abenteuer beginnt :)

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